Archiv Aktuelles

Ostern 2017

Werbeaktion im Regen

Die Mitglieder des CDU Ortsverband treffen sich mehrmals im Jahr zu einem Canvessingstand in der Einfahrt des Stadtrates Hans-Josef Weck in der Büsdorfer Straße. Zur Ansprache der Bürgerinnen und Bürger wurden Schokoladenosterhasen, bunte Ostereier sowie „give aways“ der Kandidaten für das Bürgermeisteramt Volker Mießeler und für den Landtag Romina Plonsker verteilt.
Werbewirksam konnte das Fahrzeug von Romina Plonsker, unserer jungen Kandidatin eingesetzt werden. Das Wetter spielte zwar nicht so wirklich mit, man war aber zuversichtlich um den Erfolg der Werbeaktion für die CDU Oberaußem, die Landtagskandidatin Romina Plonsker und dem Bürgermeisterkandidat Volker Mießeler.

Gehen Sie wählen: am 14.Mai 2017 Romina Plonsker für die CDU in den Landtag und am 25.Juni 2017 Volker Mießeler zu Ihrem Bürgermeister.

Zum Foto: von links nach rechts:
Achim Seifert (Kassierer) Michael Zemke (Geschäftsführer) Patrick de Vos (Kreistagsabgeordneter), Hans-Josef Weck (Stadtrat) im Hintergrund Anne Mörs,Norbert Otto (Ortsbürgermeister) im Hintergrund Friedhart Krämer, Bürgermeisterkandidat Volker Mießeler und Achim Mörs (Stadtrat).



29.03.2017

Volker Mießeler als Bürgermeisterkandidat gewählt

Auf einer Mitgliederversammlung der Bergheimer CDU im Medio wurde Volker Mießeler mit überwältigender Mehrheit zum Bürgermeisterkandidaten gewählt. Der 50jährige bekam über 96 Prozent der Stimmen und soll damit Nachfolger von Maria Pfordt werden, die von ihrem Amt krankheitsbedingt zurückgetreten ist. Maria Pfordt selber hatte Mießeler gegenüber der CDU-Fraktion empfohlen. CDU-Stadtverbandsvorsitzender Helmut Paul lobte den Dezernenten für strategische Stadtentwicklung. „Er ist ein Problemlöser. Er kann Verwaltung und er kann Bürgermeister.“ Bergheims erste stellvertretende Bürgermeisterin Elisabeth Hülsewig schlug stellvertretend für die Partei, für die Fraktion und für die 12 Ortsbürgermeister Volker Mießeler als Bürgermeisterkandidaten vor und charakterisierte Mießeler als „lösungsorientiert, bürgernah und führungsstark“. Gemeinsamer Kandidat von CDU und Grünen. Mießeler gehört der Stadtverwaltung seit 1993 an. Verheiratet mit Ehefrau Sandra aus Glesch, fühlt er sich „mit Bergheim tief verwurzelt“. Unter dem Motto „Bergheim bleibt besser“ wolle er für moderne Schulen und Kitas sorgen, denn „gerade die Jüngsten brauchen beste Startchancen“, „das sind wir unseren Kindern schuldig“. Gemeinsam mit der Polizei setzt er sich für den Schutz der Bürger vor Gewalt und Kriminalität ein und möchte dafür die bestehende Ordnungspartnerschaft ausbauen. Die städtischen Grünanlagen und öffentlichen Plätze in allen Stadtteilen sollen „aufblühen“. Im Rahmen der Stadtentwicklung will Mießeler aktiv die Bürger beteiligen. Hierfür wurde bereits ein Beteiligungskonzept Bürger mit Wirkung beschlossen. Es sollen Entwicklungsperspektiven für alle Stadtteile aufgezeigt werden. Bergheim sieht er als Energiestadt, wobei die erneuerbaren Energien immer mehr in den Vordergrund rücken. Dies setzt er als Geschäftsführer der Stadtwerke Bergheim seit vielen Jahren durch entsprechende Energieprojekte um. Inklusion und Integration bleibt seiner Meinung nach eine große Herausforderung für Bergheim. Dabei sollen das Miteinander nicht das Nebeneinander und schon gar nicht das Gegeneinander gefördert werden. Die Vereine sowie das Ehrenamt möchte Mießeler stärken. „Wir brauchen Vereine und Vereine brauchen eine attraktive Infrastruktur“. Im Falle seiner Wahl wäre Mießeler bis über die Kommunalwahl hinaus bis 2025 gewählt. „Ich will, dass in acht Jahren alle sagen: Bergheim, meine Stadt“, schloss er seine Ausführungen. Da die Bergheimer Grünen Volker Mießeler zur gleichen Zeit ebenfalls gewählt haben, ist er der gemeinsame Bürgermeisterkandidat von CDU und Grünen in der Kreisstadt.  


Mängelmelder der Kreisstadt Bergheim

Endlich, ist es so weit. Der im September 2014 von uns beantragte Mängelmelder ist realisiert.

Über den Mängelmelder können Sie einfach und bequem die Bergheimer Stadtverwaltung über Missstände, Anregungen und Hinweise im öffentlichen Raum informieren.

Weitere Infos finden Sie hier.


21.03.2017

Patrick De Vos im Amt bestätigt.

Bergheim-Oberaussem, 21.03.2017

Auf der gut besuchten Mitgliederversammlung wurde der Vorstand des CDU- Ortsverbandes Oberaussem-Fortuna erneut gewählt. Alter und neuer Vorsitzender ist Patrick De Vos, der in seinem Amt einstimmig von den anwesenden Mitgliedern bestätigt wurde. Zu stellvertretenden Vorsitzenden wurden Achim Mörs und Hans-Josef Weck mit deutlicher Mehrheit gewählt. Geschäftsführer bleibt Michael Zemke. Ebenso wurde Joachim Seifert als Schatzmeister erneut gewählt.Patrick De Vos ging in seinem Bericht unter anderem auf den Ausbau der Infrastruktur in Oberaussem ein. Mit dem Neubau der Grundschule in Oberaussem als „Leuchtturmprojekt“ soll die bereits eingeleitete nachhaltige Verbesserung der Attraktivität der Infrastruktur im Ort fortgeführt werden.

Der Vorsitzende verwies dabei auf die absolute Notwendigkeit, die Weiterentwicklung der Infrastruktur im Ort zügig voran zu treiben, damit durch Zuzug junger kinderreicher Familien die zunehmende Vergreisung Oberaussems verhindert wird. „Nur mit einem ausgewogenen Mix an Generationen kann das ausgeprägte soziokulturelle Leben in Oberaussem mit seinen vielen und intakten Vereinen und seinem Bürgerhaus als zentralem Veranstaltungsort langfristig aufrechterhalten werden“ berichtete er. In diesem Zusammenhang wurde von den Teilnehmern der Versammlung sehr begrüßt, dass die CDU-Ortspolitik sich für die Ausweisung und Erschließung zusätzlicher Baugrundstücke in Oberaussem einsetzen wird.



Als besonderer Ehrengast an diesem Abend hielt Romina Plonsker, NRW Landtagskandidatin für den Rhein-Erft-Kreis, eine mitreißende Eingangsrede zur inneren Sicherheit, Bildungs-, Pflege- und Gesundheitspolitik in NRW, die von den Teilnehmern mit andauernden Applaus höchste Anerkennung fand.


31.01.2017

Neubau der Fortuna-Schule in Oberaußem

Die beiden CDU-Stadträte Achim Mörs und Hans-Josef Weck sowie Ortsbürgermeister Norbert Otto sind erleichtert. Dem Neubau der Fortuna-Schule in Oberaußem steht nichts mehr im Wege. Die für den Neubau auf einem freien, im Besitz der Kreisstadt befindlichen Gelände „Am Katzenbungert“ und den Abbruch des Gebäudes alten Schulgebäudes „Am Tonnenberg“ benötigten Summen wurden in den Doppelhaushalt 2017/2018 eingestellt. Dies betonte Kämmerer Alfred Faßbender bei der Einbringung des Etats in der jüngsten Sitzung des Stadtrates. Der nun bevorstehende Neubau der Schule geht zurück auf einen Antrag aus dem CDU Ortsverband Oberaußem-Fortuna an die CDU-Fraktion. „Damit kann nun das wichtigste Projekt in dieser Ratsperiode in und für Oberaußem umgesetzt werden“, freuen sich Mörs, Weck und Otto.

Geplant ist, nach dem Abbruch des aktuellen Schulgebäudes am Tonnenberg, auf dem dann frei gewordenen Areal Wohnbaugrundstücke anzubieten. „Der Bedarf ist da“, betonen die CDU-Ratsmitglieder. Zudem soll mit dem Verkauf der Grundstücke ein Großteil des Neubaus „Am Katzenbungert“ finanziert werden. Eine Renovierung des alten Schulgebäudes mache keinen Sinn, so die CDU-Leute. „Es ist veraltet, hat einen hohen Sanierungsbedarf und ist energetisch eine Katastrophe.“


23.08.2016

„Tour de Fortuna“ - eine Radtour durch das rekultivierte Gebiet des ehemaligen Tagebaus

Zur „Tour de Fortuna“ hatte die CDU eingeladen, einer gemütlichen Radtour durch das rekultivierte Gebiet des ehemaligen Tagebaus Bergheim. Sie griff damit eine Idee ihres Bündnispartners Bündnis 90/Die Grünen auf, der sich ebenfalls mit einem stattlichen Trupp beteiligte. Insgesamt 40 Radler wurden bestens unterhalten und informiert, schließlich konnte mit dem ehemaligen Rheinbraun-Direktor Dr. Dieter Gärtner ein ausgewiesener Experte für eine interessante und spannende zweistündige Radtour gewonnen werden. Bei strahlendem Sonnenschein hatte die Gruppe ein Ziel: Zum Abschluss der informativen Tour wartete auf alle ein leckeres Kölsch bei gegrillten Speisen an der Grillhütte am Kentener Sportplatz.

Feldlerchenfenster und Beerenplantage

Doch erst einmal musste auf dem knapp sieben Quadratkilometer großen Areal des 2002 ausgekohlten Tagebaus, für das sich mittlerweile der Name „Fortunafeld“ eingebürgert hat, in die Pedale getreten werden. Und es gab eine Menge zu sehen und zu erfahren. „Die Rekultivierung hier war sehr erfolgreich“, sagte Dr. Gärtner. Mittlerweile haben sich auf der Fläche, die zu zwei Dritteln landwirtschaftlich und zu einem Drittel forstwirtschaftlich rekultiviert wurde, auch zahlreiche seltene Arten wie Eidechsen, Kröten und Libellen angesiedelt. Das Gedenken an die verlorene Heimat kommt bei einer Tour über das Fortuna-Feld natürlich nicht zu kurz. Neben dem Kraftwerk Fortuna wird an den alten Wasserturm genauso erinnert wie an das Kloster Bethlehem oder die Barbara-Kirche in Fortuna.

Doch die „Tour de Fortuna“ bot mehr als nur einen Blick zurück. Dr. Gärtner präsentierte den Teilnehmern an gleich mehreren Stellen neue Konzepte bei der Rekultivierung. „Ganz neu ist unser Feldlerchenfenster.“ Dort haben die RWE-Förster ein Refugium angelegt, das nicht alleine von den Lerchen, sondern auch von Feldhasen und Rebhühnern angenommen wird. Gleich daneben fällt die Obst- und Beerenplantage auf, die eigens angelegt wurde. Dort - auch dies ein Novum - will das Unternehmen schon bald mit der Saftproduktion beginnen.

Bier und Würstchen mit der Bürgermeisterin

Und schließlich, angekommen im Areal des Hasenwinkels mit seinem kleinen See, kam Dr. Gärtner regelrecht ins Schwärmen. „Hier ist die vielleicht schönste Ecke des gesamten rekultivierten Gebietes.

Schon bald werden alle Wege des Areals ihre endgültigen Namen bekommen, Dann werden sich die Radler, die Wanderer und Jogger auf dem Klüttenweg, dem Pilgerweg, dem Rektor-Kolf-Weg, dem Weg „Zum Wasserturm“, auf der Pänzjass oder „Rongk öm et Jipfelkrüx“ bewegen.

Nach der zweistündigen informativen Tour freuten sich alle auf ein Würstchen und ein Kölsch an der Grillhütte.

Dort wurde die Gruppe bereits von Bürgermeisterin Maria Pfordt und einer Reihe von „radscheuen“ Fraktionskollegen/innen begrüßt.


07.01.2016

Verbreiterung der Einfahrt Abts-Acker-Straße in Oberaußem

Bereits Anfang des Jahres beantragte der Oberaußemer Stadtrat Hans-Josef Weck die Verbreiterung der Einfahrt Abts-Acker-Straße in Oberaußem.

Den Antrag lesen Sie hier - Externer Link

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